Finaltag 2007 - Einzel + Doppel

Zu den Spielrastern Einzel

Text und Bilder
Erich J.

Zu den Spielrastern Doppel

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Erstmalig wurden die Finalspiele des Doppelturniers und der Vereinsmeisterschaft an einem separaten Tag durchgeführt. Vor zahlreichem Publikum und bei angenehmen Witterungsverhältnissen kam es ab 13 Uhr zu den Finalspielen im Doppel und anschließend im Einzel.

Einzel A
Auf Platz 1 kam es zur Neuauflage des Vorjahrsfinales zwischen Dungl Michi und Thurn Manfred. Michi begann fulminant und gewann den 1. Satz mit 6:2, doch Manfred hielt im 2. Satz dagegen und gewann ihn mit Routine 7:5, im 3. Satz schien er die besseren Nerven zu haben, gewann ihn 6:4 und wurde damit Vereinsmeister 2007.

Einzel B
Auf Platz 2 kam es im B-Finale zum Showdown unserer Youngsters Kloihofer Franzi und Körmer Stöps Stefan. Es wurde sehr ehrgeizig, aber immer fair, um jeden Ball gefightet. Stöps wirkte etwas nervös, und Franzi spielte die Kugeln in aller Ruhe ins Feld, was letztlich auch zum 6:3-, 6:3-Sieg führte. Gratulation an unsere jungen Finalisten.

Doppel A
Das A-Finale lautete Frey Bernie/Thurn Manfred ­- Schneider Robert/Wacek Martin. Der Verlauf war sehr spannend: Den 1. Satz gewannen die ungesetzten Schneider/Wacek klar mit 6:3. Bernie und Manfred behielten im 2. Satz die Nerven und retteten sich ins Tibreak, das sie für sich entscheiden konnten. Im 3. Satz spielten sie sehr stark und gewannen ihn 6:2.

Doppel B
Im B-Finale standen sich die Paarungen Frey Fredi/Markl Hansi und Hammerl Manfred/Hauk Hansi gegenüber. Die favorisierten Man-fred/Hansi gingen rasch 5:2 in Füh-rung und sahen wie der sichere Satzgewinner aus. Doch dann riss der Faden, und Fredi/Hansi kämpften sich ins Tiebreak, das sie 7:5 gewannen und somit auch Satz Nr.1. Da sie auch den 2. Satz mit 6:2 für sich entschieden, gingen sie etwas überraschend, aber verdient, als Sieger vom Platz.

Wir gratulieren allen Siegern und Zweitplatzierten und besonders unserem
Manfred „Doppelpack" Thurn,
der es schaffte, im Einzel und Doppel als Vereinsmeister vom Platz zu gehen.

Am Ende saßen wir noch gemütlich beisammen. Ein „Austria-Fass", das den „Rapidlern" besonders mundete, gab es als Wettspende. Als es leer war, gingen wir nach Hause.